Klassenfahrt der Bläserklasse Gy 5a nach Stade, November 2010

MONTAG
•    Musikunterricht mit Jugendmusikschule, WRS
•    9:45 Uhr Abfahrt
•    Stade: Stadtführung
•    Musikunterricht
•    Stadeum: „Wandern in Deutschland“
DIENSTAG
•    Musikunterricht
•    Schwedenspeicher: Frühgeschichte
•    Schwimmen im Solemio
•    Bläserkonzert auf dem Weihnachtsmarkt (als Zuhörer!)
•    Musikunterricht
MITTWOCH
•    Musikunterricht
•    Technik und Verkehrsmuseum
•    Erkundung von Stade in Gruppen
•    Musikunterricht
•    Filmabend
DONNERSTAG
•    Fahrt nach Hamburg mit S- und U-Bahn
•    Miniatur Wunderwelt, Speicherstadt
•    Tierpark Hagenbeck: Tropenhaus (Rallye) und Aquarium
•    Rückfahrt zur JH mit U-Bahn und Metronom
•    Musikunterricht
FREITAG
•    Musikunterricht
•    Stader Weihnachtsmarkt
•    13:00 Uhr Rückfahrt nach Bremerhaven
•    Erzählen
•    Schlafen!!!

 


MONTAG

Die Abfahrt
Die Abfahrt war eigentlich sehr gut. Es hat fast gar keiner geweint. Zuerst haben wir noch zwei Stunden Musik in Gruppen gehabt: die Querflöten mit Frau Becker-Rogozia, die Posaunen mit Herrn Schulz, die Schlagzeuger mit Bob (Volker Renner), die Klarinetten mit Herrn Kowalska, die Saxophone mit Herrn Piontek und die Trompeten mit Herrn Brandes. Danach haben alle die Musikinstrumente nach unten vor den Haupteingang gebracht und dann in den Bus. (Melisa)

Der 1. Abend
Wir sind von der Jugendherberge in das Stadeum gegangen. Um zum Stadeum zu kommen, mussten wir bloß 1000 Meter laufen und immer am Wasser entlang! Dort haben wir Klaus-Peter Kappest kennengelernt, der einen Vortrag mit dem Titel „Wandern in Deutschland“ gehalten hat. Er hat die folgenden vier Wanderregionen vorgestellt: die Uckermark, das Rothaargebirge, das Rhein-Mosel-Eifel-Land und den Regionalpark Königssee bei Berchtesgaden. Ein Bild zeigte ein Fahrrad bzw. ein Fahrboot, denn das Fahrrad hatte eine Schraube, die getreten wurde, und schwamm auf dem Wasser. Toll, oder? Die Bilder waren für mich wirklich schön, leider ist Herr Schulz in den bequemen Sesseln eingeschlafen. Logischerweise durfte man während des Diavortrags nicht abfotografieren, aber die Bücher, die er mit seinen Bildern gestaltet hat, die durfte man abfotografieren. Herr Kappest hat mit seinen Bildern auch einen Wandkalender zusammengestellt, den haben wir für unseren Klassenraum gekauft, sogar mit Autogramm! Der Künstler hat versucht, ungewöhnliche Bilder zu machen, was ihm auch sehr gelungen ist. (Lars Julius und Finn Leonard)



DIENSTAG


Die 1. Nacht
Als wir langsam zur Ruhe kommen sollten, war mein Zimmer noch ein wenig aufgedreht. Doch plötzlich war es still. Wir waren auf einmal so kaputt, dass wir dann doch einschliefen. Die Nacht war sehr angenehm dadurch, dass wir schon am Montag viel durchgemacht hatten. (Paul)

Der Schwedenspeicher
Herr Ehlers hat uns viel erzählt über die Jäger, die Rentiere, die Taktik beim Jagen und natürlich, wie die Steinzeitmenschen überlebt haben. Sie wollten natürlich alle in den Süden, und irgendwann war da kein Platz mehr. Also musste man natürlich wieder zurück. Besonders lustig war, dass Herr Ehlers Malte zum Rentier gemacht hat, natürlich nicht wörtlich. Dann hat er uns rumgeführt zu den Bohrern, zum Häuptlingssarg, in den hat sich Tarik reingelegt und nachher wollte er nicht mehr rauskommen. Das Beste war für mich das Bogenschießen. Im Ganzen war der Schwedenspeicher richtig gut. (Nikolas)
„Der Schwedenspeicher ist geschlossen!“ würden manche Leute sagen, wenn sie denn aus Stade kommen. Für uns war aber eben doch offen, denn Frau Kaiser kannte den stellvertretenden Museumsleiter und von dem hatte sie telefonisch erfahren, dass die pädagogische Abteilung doch geöffnet war. Bei einer Station musste man eine Moorbrücke bauen. Das schien zunächst ganz einfach zu sein. Nachher stellte sich heraus, dass die damals angewandte Technik doch anders aussah und wesentlich stabiler war als unsere Konstruktion. Uns wurde auch erklärt, wie Häuptlinge beerdigt wurden, dazu haben wir Tarik in einen Baumsarg gelegt, mit der Bernsteinkette auf den Augen. Man konnte auch mit dem Bogen schießen. Am besten waren aber die Ritterkostüme, selbst Herr Schulz hatte eines an. Das war einer der fünf schönsten Tage in Stade. (Max-Ole)

Solemio
Wir sind vom Pferdemarkt bis zum Solemio mit dem Bus gefahren, das war sehr lus-tig. Im Solemio war es sehr cool und es war sehr groß. Am besten fand ich das Draußenbecken, das war voll krass. Aber bevor wir ins Solemio gegangen sind, ha-ben Yannis und ich einen Liebesapfel gegessen, und als wir den aufhatten, hatten wir einen ganz klebrigen Mund und klebrige Hände. Noah hatte seine Badehose zu Hause liegen lassen, deshalb musste Frau Kaiser eine neue kaufen, aber das war nicht so schlimm. (Julia)

Das Blasorchester auf dem Weihnachtsmarkt
Am Dienstagabend sind wir auf den Weihnachtsmarkt gegangen und haben uns ein Blasorchester angeguckt und angehört und haben dazu Apfelpunsch getrunken. Das war lecker und tat gut bei der Kälte! Ich fand die Tuba am besten. Die war so schön laut. Zuerst stand der Mann mit der Tuba auf der rechten Seite des Orchesters, und nach dem 2. Lied stand er auf der anderen Seite. Es gab nur eine Posaune, außerdem Klarinetten, Saxophone, Schlagzeug, Querflöten, Trompeten und, na ja, das war’s eigentlich. Das Blasorchester hat für uns extra Jingle Bells gespielt. Das war das letzte Lied, dann sind wir zur Jugendherberge gegangen. (Analena)



MITTWOCH


Technik- und Verkehrsmuseum
Im Technik- und Verkehrsmuseum ist eine Gruppe mit Frau Kaiser und die andere mit Herrn Schulz durch die Geschichte der Technik und des Verkehrs gegangen. Sehr beeindruckt haben mich die abgeschossenen Bomber aus dem 2. Weltkrieg. Die coole Feuerwehrausrüstung hat mir besonders gefallen. Interessant waren auch die alten Fahrräder und die alte Druckerei, bei der alle Buchstaben aus Blei waren und alle in einen Setzkasten mussten. Leider will die Stadt Stade dem Museumsverein den Mietvertrag kündigen. Wir haben alle in einem Buch unterschrieben, dass das Museum erhalten bleiben soll. Das Technik- und Verkehrsmuseum war sehr interessant, aber das Blasorchester auf dem Weihnachtsmarkt fand ich am allerbesten. (Kevin)

Erkundung von Stade
Die Erkundung von Stade war toll! Wir durften uns sogar die Gruppen selber aussuchen. In meiner Gruppe waren Finn, Lars, Yannis und Malte. Dann haben wir von Frau Kaiser und Herrn Schulz jeder einen Altstadtplan bekommen. Das fand ich sehr gut, weil wir uns dann vornehmen konnten, wohin wir wollten. Wir wussten dadurch auch, wie lang der Weg war, denn wir mussten ja rechtzeitig wieder in der Jugendherberge sein. Dann sind wir losgegangen. Die Altstadt von Stade ist wirklich schön, die Fachwerkhäuser, die schönen kleinen Läden und die alten Gassen, mal groß, aber auch klein und schmal. Wir fanden uns gut zurecht, denn wir hatten Montag schon an einer Stadtführung teilgenommen, und jeder von uns besaß das Heft „Stade für Kinder“ mit vielen Tipps und Informationen. An diesem Tag war es kalt, wie auch an den anderen Tagen in Stade. (Malte)

DONNERSTAG

Lunchpaket
Morgens beim Frühstück haben wir uns das Lunchpaket gepackt, weil wir ja eine Tagsfahrt nach Hamburg machen wollten. Man konnte sich Wasser und Zitroneneistee mitnehmen. Die meisten haben sich zwei Getränke genommen. Das Frühstück haben wir in einen Brotbeutel getan. Einige haben sich Obst genommen. Frau Kaiser sagte dazu: „Sehr gesund!“ (Grit)

Miniaturwunderland Hamburg
Zuerst liefen wir am Eingang vorbei, aber beim zweiten Versuch erwischten wir den richtigen. Dann mussten wir uns noch vier Treppen hochquälen. Doch dann waren wir endlich da, im Miniaturwunderland! Die besten Bereiche waren Amerika und Skandinavien. In Amerika waren auch Area 51 und eine Rakete. Gleich zu Anfang ging es in die Schweiz. Gut war auch die Lindt-Fabrik, die hat GRATIS Schokolade ausgespuckt, bis zu drei Stück! Leider war die Zeit viel zu schnell um. (Lars-Julius)
Am besten ist das Miniaturwunderland bei Nacht! Die Nacht dauert 5 Minuten und der Tag ca. 15 Minuten. Na, aber irgendwann mussten wir ja doch gehen. (Torben L.)
Wir trafen uns zum Schluss in der Cafeteria, Frau Kaiser hatte uns da angemeldet. Deshalb konnten wir dort unser Lunchpaket essen. Alle hatten einen Riesen-hunger. Wir haben ganz schön geschlungen. Nach ungefähr 20 Minuten war alles vertilgt. (Grit)

Franzbrötchen
Auf der Hinfahrt zum Miniaturwunderland sind wir an der U-Bahnstation Baumwall ausgestiegen. Der Bäcker dort hat Franzbrötchen verkauft. Frau Kaiser wusste, dass die da besonders gut schmecken. Deshalb hat sie zugeschlagen und alle Franzbrötchen, die es noch gab, für uns vorbestellt. Mittags haben wir die Franzbrötchen abgeholt und in der Eingangshalle des Tropen-Aquariums gegessen. Frau Kaiser und Herr Schulz haben „leider“ nichts abbekommen, so gut haben uns die Franzbrötchen geschmeckt! (Robin)

Das Tropen-Aquarium vom Tierpark Hagenbeck
Am Eingang des Tropenhauses haben wir unsere Jacken und Rucksäcke in Grup-penschließfächer gestopft. Dann hat Frau Kaiser für jeden eine Tropenhausrallye ausgeteilt, die wir machen durften, aber nicht mussten. Als erstes sind wir zu den Kattas gegangen, das ist eine Lemurenart, die viele von uns wohl aus dem Film „Madagascar“ kennen. Dann ging es weiter zu den Eidechsen, Schildkröten, Chamäleons und Vögeln. Danach sahen wir noch einige Fischarten und eine Riesenpython, die war mindestens 8 Meter lang. Unglaublich! Wir sind auch noch in eine Höhle gegangen. Da gab es einen Krokodilschädel und andere Schädel. Dann gingen wir hoch und da waren Geräusche. Danach ging es runter in eine Höhle, wo Fledermäuse waren. Grit hatte Angst bei den Fledermäusen. Wir (Sandy und Fiona) sind weitergegangen und kamen zu den Geiselspinnen, den Axolotln und der Klapperschlange. In der Rallye gab es auch Fragen zu dieser Höhle. Als wir mit den Rallyefragen fertig waren, haben wir die Höhle verlassen. Dann kamen die anderen zu uns und haben gesagt, dass die Zeit rum ist. Wir sind zum Ausgang gerannt und von dort gemeinsam zum U-Bahnhof gegangen und schließlich mit der U-Bahn und dem Metronom nach Stade gefahren. (Sandy und Fiona)

Rückfahrt nach Stade
Am Hauptbahnhof mussten wir umsteigen. Wir sahen viele Polizisten und Security-Leute, es gab nämlich Terrorwarnung in Hamburg. Es war schon dunkel, als wir los-fuhren. Hamburg und umzu sah glänzend aus mit vielen Lichtern. In einen Bahnhof fuhr der Metronom rein und andersherum wieder heraus Das war erschreckend für uns! Es war der Bahnhof Hamburg-Harburg, der ist nämlich ein Sackbahnhof. Insgesamt war die Fahrt im Metronom toll, aber nicht alle hatten einen Sitzplatz, denn es war sehr voll im Zug. Auf der Fahrt saßen alle sehr ruhig auf den Plätzen. Der Metronom war doppelstöckig. Von uns saßen fast alle unten, denn oben waren die meisten Plätze reserviert. Es war wie eine Fahrt in einer Achterbahn, weil der Zug in den Kurven manchmal eine Schräglage hatte. Die meisten saßen zusammen, und wir hatten aus meiner Hinsicht mächtig Spaß. Als wir in Stade ankamen, war es dort sehr ruhig und dunkel, und wir gingen zurück zur Jugendherberge. (Colin)

Kofferpacken
Am Donnerstagabend war die Klassenfahrt fast zu Ende, das hieß, wir mussten un-sere Koffer packen. Als ich angefangen hatte zu packen, wollte ich oder wollten alle noch eine Woche länger bleiben, aber wir durften nicht. Wir hatten Probleme beim Packen, z.B. gingen die Koffer von Torben und Max-Ole nicht zu, aber nach ein bis-schen Ziehen und Zerren ging es dann doch. (Verfasser unbekannt!)

Musik
Es war bei dem Musikunterricht sehr lehrreich. Uns wurden sehr viele Stücke beigebracht, zum Aufwärmen zum Beispiel „Ist ein Mann in Brunn’ gefallen“. Leider wurden sehr viele unruhig, wenn wir sehr spät noch geprobt haben. Trotzdem war es sehr witzig, weil Finn zum Beispiel noch Fotos geschossen hat. Es war zwar nicht im ersten Moment lustig, aber später haben wir darüber gelacht. Einige haben auch gelacht und geredet, während des Musikunterrichts sind auch einige eingeschlafen. Also, es war sehr schön. Na klar, wir haben uns auch mal verspielt. Zu denen gehöre auch ich. Aber das passiert jedem mal. Ich hatte mal Altsaxophon-Noten vor mir liegen und habe mich über den Dirigenten aufgeregt, also Herrn Schulz, weil Herr Schulz gesagt hat: „Tarik, was spielst du denn da? Spiel doch mal vor, was da steht!“ Und so hat sich herausgestellt, dass die Noten Lars gehörten. Ich spiele übrigens Schlagzeug. (Tarik)

FREITAG

Stader Weihnachtsmarkt
Am Freitagmorgen nach der Musikprobe haben wir uns alle in Gruppen aufgeteilt. Dann konnte es losgehen. Manche Gruppen sind zuerst in einen Nudelladen gegangen, andere aber auch schon gleich zum Weihnachtsmarkt. Jeder durfte sich was zu essen kaufen, weil Frau Kaiser uns Geld gegeben hat. Wir hätten sonst zum Mittagessen in die Jugendherberge zurückgehen müssen. Der Weihnachtsmarkt war nicht sehr groß, aber trotzdem schön. Die meisten kauften sich Spielsachen, andere aber auch Essen, zum Beispiel Liebesäpfel, Mandeln, Zuckerwatte und noch andere süße Sachen. Irgendwann mussten wir dann doch zur Jugendherberge zurück, weil unser Bus dort wartete und uns nach Hause fuhr. (Nele-Sophie)

Die Nächte
Die Nächte der Klassenfahrt waren in einigen Zimmern ruhig. Einige schliefen nicht sofort ein und waren laut. Man kann sich denken, dass die Lehrer am Verzweifeln waren. Aber es waren auch lustige Nächte. Besonders spannend war das Aufstehen, weil man nicht wusste, wie die Schüler drauf waren. Im Zimmer 04 war es ganz besonders schwer aufzustehen, denn alle waren ungefähr bis 24:00 Uhr wach. Aber im Ganzen waren die Nächte sehr schön.
Zimmereinteilung Jungs:
Herr Schulz – Finn, Malte, Yannis, Lars – Max-Ole, Paul, Enrique, Kevin – Tim, Tarik, Noah, Robin – Nikolas, Torben A., Torben L., Colin
Mädchen:
Frau Kaiser – Sandy, Michelle, Celina – Analena, Fiona, Grit, Nele, Julia, Sarah

Die Rückfahrt
Die meisten waren traurig, als wir nach Hause fahren mussten, aber es gab auch Glückliche, die sich auf ihr Zuhause und ihre Familie gefreut haben. Malte hatte einen MP3-Player mit und ich einen CD-Player. Den Verstärker hatte ich auch mitgebracht. So konnten wir auf der Hin- und Rückfahrt laut Musik hören, das hat fast alle gefreut. Wir haben grünweiße Felder gesehen, grün war der Rasen, weiß der Schnee, und dazu haben wir Werder Bremen gehört. Der Bus hatte sogar vorne eine Kamera. Innen drin waren zwei kleine Fernseher, mit denen wir die Straße sahen. Als wir fast an der Schule waren, haben wir alle zu singen begonnen und zwar „WRS“! Dann haben die geklatscht, die „WRS“ gesungen haben, und dabei haben die anderen „Bremerhaven“ gesungen, und die haben dann auch geklatscht und so weiter und so weiter. Dann haben alle ihre Eltern umarmt. Ich habe mir gewünscht, dass wir noch mal nach Stade gehen. (Finn Leonard)

Aus Lehrersicht
Ein großes Lob und Dankeschön an alle für das erstaunliche Durchhaltevermögen! Es sollte ein Musikworkshop werden mit einem möglichst bunten und spannenden Beiprogramm. Die Rechnung ging auf, alle zogen mit. Gemeckert wurde nicht. Klar war mal der eine oder andere müde, aber vom Hocker gefallen ist keiner! Täglich lernten die jungen Musiker etwas dazu, nicht nur am Instrument, sondern auch das Sicheinfügen in ein Orchester gelang zusehends. Ein großes Ziel stand allen vor Augen, der erste öffentliche Auftritt bei der Weihnachtsfeier der WRS und danach ein Auftritt in Hollen anlässlich eines 100. Geburtstags. Dann kam die große Enttäu-schung, beide Auftritte mussten wegen der katastrophalen Straßenverhältnisse - es gab Schnee und Glatteis - abgesagt werden. Aber nun wird kräftig weiter geprobt, für den nächsten Auftritt, die nächste Feier und überhaupt für den Spaß, ein Instrument zu lernen und gemeinsam in einem Orchester zu spielen. Hoffentlich ist die kommende Bläserklasse mit der gleichen Begeisterung dabei! (G. Kaiser, H. Schulz)


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